Projekte DMT

Wettbewerbe und Projektarbeiten der Abteilung

Im Folgenden stellen wir Ihnen verschiedene Arbeiten vor, die in den letzten Jahren von Schülerinnen und Schülern der Abteilung für Projekte oder die Teilnahme an Wettbewerben angefertigt wurden. Den Start machen die Mediengestalterinnen und Mediengestalter Digital und Print.

 

Wettbewerbe und Projektarbeit der Mediengestalterinnen und Mediengestalter

Die Teilnahme an Wettbewerben und die Bearbeitung praktischer Gestaltungsaufträge und -projekte sind im Bildungsgang der Mediengestalter/innen schon seit Jahren ein fester Bestandteil der Unterrichtsarbeit.

Neben der Aufforderung, sich aktuellen gesellschaftlichen Problemen und berufsbezogenen ästhetischen Fragen zu widmen und der Förderung kreativen Potenzials unterstützt ein konkreter Arbeitsauftrag die Motivation und den Realitätsbezug unserer Arbeit an der Berufsschule. Teamgeist, Zusammenhalt in der Klasse und Selbstbewusstsein werden gestärkt. Die Teilnahme an Wettbewerben oder die Übernahme eines realen Auftrags schafft Selbstvertrauen und Verantwortungsbereitschaft. Der Unterricht in der Berufsschule wird interessant, lebensnah und führt zu einem vorzeigbaren Resultat. Unsere Schülerinnen und Schüler identifizieren sich mit ihrem Auftrag, der Klasse und der Schule.

Ausgeschriebene Wettbewerbsthemen und konkrete Gestaltungsaufträge müssen in den Lehrplan passen und von Schülerinnen und Schülern gerne angenommen werden. Dann können sie ein integraler Bestandteil des Unterrichts der Mediengestalter/innen digital und print sein.

Dass sich unsere Schülerinnen und Schüler den Projektthemen gerne und mit Erfolg stellen, wird in der folgenden Referenzliste deutlich:

Fußball neu interpretiert – Auszubildende aller Bildungsgänge realisieren Jahreskalender

Fußball neu interpretiert – Auszubildende aller Bildungsgänge realisieren Jahreskalender

Als ein bildungsgangübergreifendes Projekt realisierte die Abteilung Druck- und Medientechnik in diesem Schuljahr nun zum zweiten Mal das Kalenderprojekt. Hierfür arbeiteten die Bildungsgänge Fotograf/in, Mediengestalter/in Digital und Print sowie Medientechnologe/Medientechnologin Druck/Siebdruck Hand in Hand.

Die diesjährige Fußball Weltmeisterschaft bot einen gelungenen Ansatz, das oft konventionell betrachtete Thema „Fußball“ neu und kreativ zu interpretieren. Unter dem Titel „Fußball Interpretation – Fußball Art“ fertigten unsere Fotografinnen und Fotografen zunächst Bildmaterial für den Kalender an. Die Fotografien zeigen das Thema „Fußball“ und „Weltmeisterschaft“ aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Neben gesellschaftskritischen Aufnahmen entstanden auch romantische, künstlerische und fußballbezogene Motive.

Die Mediengestalter/innen Digital und Print hatten die Möglichkeiten, diese Aufnahmen mit typografischer Gestaltung zu komplettieren und ein Gesamtlayout zu kreieren. Dabei waren den gestalterischen Ideen keine Grenzen gesetzt.

Der anschließend durch die Schülerinnen und Schüler gewählte Siegerentwurf wurde im Rahmen des Werkstattunterrichts der Medientechnologen/Medientechnologinnen Druck/Siebdruck an der hauseigenen Offsetmaschine realisiert und weiterverarbeitet.

Das Handlungsprodukt konnte dann – finanziert über den Förderverein für Druck- und Medientechnik – an Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen sowie Betriebe etc. ausgegeben werden.

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Medienprodukte typografisch gestalten (2015/2016)

Medienprodukte typografisch gestalten (2015/2016)

Tradionell gestalten und setzen die Schülerinnen und Schüler – aller Fachrichtungen  – der Mediengestalter-Unterstufen im Rahmen des Lernfeldes 2 ein sogenanntes Typografiekompendium um. Darin werden die wichtigsten Grundlagen rund um das Thema Typografie gesammelt. Jede Klasse wählt aus den Vorschlägen ein Gewinnerlayout, dass schließlich in der Mittelstufe gedruckt wird.

Auch in diesem Schuljahr zeigen wir an dieser Stelle eine Auswahl der zahlreichen spannenden und gelungenen Umsetzungen:

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Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin

Tagebuch einer Studienfahrt der Abteilung Druck- und Medientechnik

 

Mittwoch, 28. September 2016

46 Schülerinnen und Schüler aus der Abteilung Druck- und Medientechnik auf dem Weg nach Berlin! Den begleitenden Lehrkräften ist schon etwas mulmig bei der Vorstellung, einen proppevollen Bus unterschiedlichster Wünsche, Erwartungen, Temperamente vier Tage lang bei Laune zu halten. Die Abfahrt um 7.00 Uhr morgens klappt schon einmal sehr gut. Alle sind da, alle sind pünktlich. Die Sitzverteilung ergibt sich problemlos, es kann losgehen.

 

Zuerst schläft man aus, ist dann aber auf der Höhe von Bielefeld soweit fit, dass der Geräuschpegel im Bus steigt. Es wird gequatscht, viel gelacht, fotografiert, Musik gehört. Staufrei und pünktlich erreichen wir um 12.00 Uhr unseren ersten Besichtigungstermin: die Gedenkstätte Deutsche Teilung am ehemaligen Grenzkontrollpunkt Marienborn an der A2. Unwirtlich kalt ist es, der Wind pfeift über das Gelände, auf dem früher die in die DDR einreisenden Pkw und deren Fahrer/innen auf der Transitstrecke nach Berlin scharf kontrolliert wurden. Die Witterung passt zum bedrückenden Ort. In zwei Besichtigungsgruppen werden uns die Kontrollstationen erklärt. Heute, 27 Jahre nach dem Mauerfall und in einem Europa der offenen Grenzen ist es für unsere Schülerinnen und Schüler kaum mehr vorstellbar, mit welcher schikanösen Gründlichkeit jeder in die DDR Einreisende durchleuchtet wurde. Alle sind sichtlich entsetzt, die Lehrkräfte schwelgen in Erinnerungen.

 

Der Rest der Fahrt wird störungsfrei fortgesetzt und wir erreichen Berlin zügig, bleiben dann allerdings auf dem Weg ins Hotel in einigen Staus hängen, die uns während unseres viertägigen Aufenthalts die eine oder andere Fahrt in unserem mitgebrachten Reisebus verleiden. So ist das, Berlin ist nicht nur unsere Bundeshauptstadt, sondern anscheinend auch Deutschlands Stau-Hauptstadt.

 

Nach dem Einchecken und der Zimmerbesichtigung brechen wir dann auch schon ziemlich schnell zur angekündigten Stadtrundfahrt auf, denn wir möchten ja noch alle Sehenswürdigkeiten im Hellen anfahren. Von unserem Hotel in Neu-Kölln geht es über die East-Side-Gallery in Friedrichshain zum Alexanderplatz mit den bekannten Sehenswürdigkeiten, dann weiter über den Prachtboulevard Unter den Linden und die Einkaufsmeile Friedrichstraße zur Straße des 17. Juni, wo wir vor dem Brandenburger Tor halten und aussteigen, um das Wahrzeichen Berlins noch in der Abenddämmerung zu fotografieren. Dass einer unserer Schüler sich, um ein interessantes Motiv zu erzielen, bäuchlings auf den Mittelstreifen der breiten Fahrbahn legt, treibt den Lehrern den Angstschweiß auf die Stirn.

 

Den Rest des Abends verleben die Lehrer entspannt in einer Altberliner Eckkneipe bei dem einen oder anderen Schultheiss und Berliner Luft für 1,50 €. Wie unsere Schülerinnen und Schüler die Stadt bei Nacht erkunden, bleibt uns zunächst weitgehend verschlossen. Wir werden es am nächsten Morgen erfahren.

 

 

 

 

Donnerstag, 29. September 2016

Zum recht nahrhaften Frühstücksbuffet sind alle da, später im Bus, zur Abfahrt zu unserem nächsten Programmpunkt ebenfalls und so wird es auch während der nächsten Tage bleiben. Die Anspannung der Lehrer weicht freudiger Entspanntheit. Wir reisen mit einer total zuverlässigen Gruppe. Pünktlichkeit und gegenseitige Rücksichtnahme sind oberstes Gebot. Das erleichtert Vieles.

 

Das Computerspielemuseum in Friedrichshain, unser erster Programmpunkt an diesem Tag, erweist sich als eine Fundgrube. Das eine oder andere Kleinod aus der Geschichte der Digitalisierung und Spielekultur wird liebevoll präsentiert und erklärt. Wieder folgen wir in Gruppen den uns zugeteilten Guides und hören Interessantes. Die Älteren in der Reisegruppe erinnern sich an eigene Erfahrungen aus den Kindertagen der PC-Welt.

 

Nachmittags um 14.00 Uhr steht der nächste Termin am Denkmal für die ermordeten Juden Europas an. Bis dahin verbringen alle Reiseteilnehmer die Zeit mit individuellen Beschäftigungen. Der Tag ist ideal geeignet, um die Stadt zu Fuß zu erkunden, die Sonne strahlt, es ist frühlingshaft warm und Berlin empfängt uns mit offenen Armen.

 

Dann sitzen wir draußen auf den Stelen des sogenannten Holocaust-Mahnmals und hören den Ausführungen unserer sehr jungen Gruppenleiterin zu, die als Geschichtsstudentin aus den Niederlanden in Berlin ein Praktikum absolviert. Das Traumwetter nimmt dem Ort seine Schwere. Wir erfahren, dass das Mahnmal von Architekt Peter Eisenman so auch geplant war: es soll erlebt, benutzt, durchlaufen werden. Wir erhalten Informationen über die Geschichte der jüdischen Bevölkerung in der Stadt und über die konzeptionelle Entwicklung des Mahnmals, bevor wir dann alle in eigenem Tempo die Dokumentationsstelle unterhalb des Denkmals besuchen.

 

Am zweiten Abend in einer Stadt, die durchgehend geöffnet ist, landet das Lehrerteam zum „Absacken“ wieder in der Kiezkneipe in Neu-Kölln. Wir werden wie alte Bekannte begrüßt. Unser „Stammtisch“ wartet auf uns. Die Berliner Luft für 1,50 € auch.

 

Freitag, 30. September 2016

Der dritte Tag unserer Studienfahrt ist unserem Hauptprogrammpunkt im Reichstag gewidmet. Wir sind angemeldet. Wir  passieren die aufwändigen Eingangskontrollen problemlos, weil alle, zuverlässig wie immer, ihre Ausweispapiere vorweisen können. Unsere Reisegruppe ist deutlich beeindruckt vom strengen Verhaltenskodex, der für die Anwesenheit auf der Besuchertribüne des Plenarsaals gilt und uns unmissverständlich nahe gelegt wird, besonders, was den Handygebrauch angeht. Inzwischen ist es Mittagszeit an einem Freitag und die Abgeordnetensitzplätze nicht mehr so recht gefüllt, obwohl das Thema, das gelesen wird, nicht uninteressant ist. Es geht um das Demonstrationsrecht und dessen Auslegung. Den Lehrern kommt Einiges am Thema und der Eine oder Andere im Plenarsaal bekannt vor. Die Kanzlerin ist leider nicht da.

 

Mit unserer Düsseldorfer Bundestagsabgeordneten Sylvia Pantel sind wir ab 13.00 Uhr verabredet. Sie erweist sich als Powerfrau. Das einstündige Gespräch wird zunächst von ihren Erzählungen aus der Arbeit einer Abgeordneten dominiert, bevor wir dann doch auch Fragen stellen dürfen. Diese beziehen sich nicht nur auf die Aufgaben einer Abgeordneten und aktuelle politische Themen. Auch private Verhältnisse, so zum Beispiel zum Leben zwischen den beiden Welten in Düsseldorf und Berlin interessieren unsere Schülerinnen und Schüler.  Zum Schluss gibt es das obligatorische Informationsmaterial aus dem Bundestag im grauen Jutesack mit Bundesadlerlogo sowie ein Mittagessen im Abgeordnetenhaus gegenüber dem Reichstagsgebäude.

 

Die beiden ersten Nächte haben bei unserer Reisegruppe sichtbare Spuren hinterlassen. Heute, an unserem letzten Abend in Berlin, sind wir alle zu einem gemeinsamen Abendessen verabredet. Vorher jedoch möchten viele im Hotel ausruhen. Diese Ruhephase wird durch den Freitagnachmittagsverkehr in Berlin brutal verkürzt. Als der Bus endlich das Hotel erreicht, bleibt nur noch Zeit zum Aufbrezeln.

 

Unser türkisches Restaurant auf der Oranienburger Straße, mitten im Zentrum des Berliner Nachtlebens, arbeitet professionell. Die Abfütterung einer so großen Gruppe klappt wie am Schnürchen. Da wir für alle vorbestellt haben, ist der Einfluss auf die Zusammensetzung des Menüs nicht wirklich gegeben. Das schmeckt nicht allen, wird aber ohne große Kritik hingenommen. Abnehmer für nicht gewollte Essensbestandteile finden sich am Tisch immer. Seltsamerweise gibt es in einer Stadt, die einmal aus zwei Teilen bestand, auch zweimal die gleiche Adresse. Einige Schülerinnen, die sich verspätet haben, nennen einem Taxifahrer ihres Vertrauens die Restaurantadresse und werden prompt woanders abgeliefert. Als sie dann endlich eintreffen, ist das gemeinsame Abendessen vorbei und alle bereit zum Aufbruch. Die letzte Nacht soll würdig im „Klunkerkranich“ auf einem  Parkhausdeck oder im „Trinkteufel“ begangen werden. Andere haben die Sehenswürdigkeiten der Stadt auf dem Programm, die an diesem Abend besonders illuminiert werden.

 

Die Lehrer sind konservativ. Wieder wird die Lieblings-Eckkneipe im Kiez angesteuert. Die  ist leider an diesem Abend für eine geschlossene Gesellschaft reserviert. Da an jeder Kreuzung in Berlin aber mindestens eine Eckkneipe wartet, finden wir auch an diesem Abend eine Ecke weiter eine nette Wirtin, die uns Obdach, Ambiente und Berliner Luft für 1,50 € gewährt.

 

Samstag, 1. Oktober 2016

Abreisetag. Nach dem Frühstück muss ausgecheckt werden. Die Abfahrt ist gut machbar erst für 10.00 Uhr geplant. Trotz einer sehr kurzen Nacht sind alle da. Fast alle! Beim Durchzählen im Bus haben wir zwei Abgänge zu verzeichnen. Herr Dobos lokalisiert ein komplettes Doppelzimmer, das offensichtlich verschlafen hat. Der „Weckservice“ ist so brutal laut, dass auch die Langschläfer kurze Zeit später mit Szenenapplaus im Bus zur Abreise begrüßt werden.

 

Das Wetter passt auch heute wieder zu unserer Abreisestimmung. Es gießt in Strömen.  Wir schenken uns den letzten Programmpunkt unserer Studienreise. Die Besichtigung von Schloss Cecilienhof in Potsdam muss auf eine spätere Anwesenheit im Berliner Großraum verschoben werden. Die Strapazen des dichten Kulturprogramms bei Tag und Nacht führen dazu, dass im Bus konzentriert geschlafen wird. Erst in Niedersachsen, nach einem Stopp auf einer Raststätte, sind die Lebensgeister wieder aktiviert. Wir umfahren dank der Aufmerksamkeit und digitalen Kompetenz unserer Schüler, die uns auf Staugefahren rechtzeitig aufmerksam machen, ein Verkehrschaos auf der A2 und genießen die wunderschöne Herbstlandschaft im Harz.

 

Gegen 21.00 Uhr erreichen wir wieder den Fürstenwall. Freundinnen und Freunde oder Eltern stehen bereit, um unsere Reiseteilnehmerinnen und –teilnehmer sicher in Empfang zu nehmen.

 

Es waren harmonische, anregende, gut organisierte und abwechslungsreiche Tage in der Hauptstadt. Viele würden gerne wieder einmal fahren. Auch die Lehrer.

 

Einige Impressionen unserer Tour, zusammengestellt von Roland Schlonsok aus der MEM2, können hier eingesehen werden

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Medienprodukte typografisch gestalten (2014/2015)

Medienprodukte typografisch gestalten (2014/2015)

Im Rahmen des Lernfeldes 2 gestalten und setzen die Schülerinnen und Schüler – aller Fachrichtungen  – der Mediengestalter-Unterstufen ein sogenanntes Typografiekompendium, in dem die wichtigsten Grundlagen rund um das Thema Typografie gesammelt werden.

Während im Theorieunterricht die Inhalte für das Kompendium erarbeitet wurden, stand im Praxisunterricht die Kreativität und die technische Umsetzung des Kompendiums im Vordergrund. In Einzelarbeit hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe individuelle Gestaltungsvorschläge für den Umschlag und die Innenseiten zu entwickeln. Dabei waren den Ideen keine Grenzen gesetzt – es konnten auch ganz neue Namen für das Kompendium gewählt werden.

Jede Klasse wählte anschließend einen Siegerentwurf, der mit den zuvor erstellten Inhalten gefüllt wurde. Im nächsten Schuljahr wird jede Klasse im Rahmen des Praxisunterrichtes zu Lernfeld 7 ihr eigenes Kompendium drucken.

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Kalenderprojekt der HGS und der 6MEO4 (2013/2014)

Im Schuljahr 2012/2013 haben die Studierenden der HGS Rheinland im Rahmen eines Projektes zur Produktinnovation Speisen für ein bereits bestehendes gastgewerbliches Unternehmen entwickelt. Nach erfolgreicher Präsentation der Produktentwicklungen wurden diese Speisen und die dazugehörigen Rezepte von Mediengestalterinnen und Mediengestaltern der 6MEO4 in Form eines jahresunabhängigen Rezept-Kalenders professionell in Szene gesetzt.

Die angehenden Mediengestalterinnen und Mediengestalter waren dabei sowohl für die Fotografie und die Bildbearbeitung als auch für die Gestaltung des Kalenders zuständig.

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Nachschlagewerk für angehende Medientechnologen (2013/2014)

Nachschlagewerk für angehende Medientechnologen (2013/2014)

Nach den Mediengestaltern waren nun auch die Medientechnologen an der Reihe. Ab dem Schuljahr 2014/2015 erhalten alle Medientechnologinnen und Medientechnologen zu Beginn ihrer Ausbildung an der Albrecht-Dürer-Schule das „Nachschlagewerk für angehende Medientechnologen“. Darin finden sich z. B. Informationen und Tipps zum Schultag, rechtlichen Aspekten der Ausbildung oder dem Gautschen.

Entstanden ist das Heft in einer gemeinschaftlichen Projektarbeit der Medientechnologen und Mediengestalter. Während die Medientechnologen der 6DM1 für die Erarbeitung der Inhalte zuständig waren, haben die Mediengestalterinnen und Mediengestalter der 6MEO2 die Gestaltung übernommen.

Aus den verschiedenen Gestaltungsentwürfen wurde schließlich die Arbeit von Ralf de Kruif, Fabian Schwarz, Tobias Schäfer und Daniel Hauke ausgewählt.

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Abteilungsübergreifendes Social Media Marketing-Projekt (2011/2012)

Abteilungsübergreifendes Social Media Marketing-Projekt (2011/2012)

Im Schuljahr 2011/2012 hat die Klasse MEM4 bei einem abteilungs- und länderübergreifenden Projekt im Rahmen von »eTwinning« teilgenommen. Neben der Mediengestalter-Klasse waren auch eine Klasse der Hotelfachleute sowie Schülerinnen und Schüler einer dänischen Berufsschule beteiligt.

Eine der Aufgabenstellungen bestand darin, dass die Schülerinnen und Schüler beider Schulen kleine Filmbeiträge gestalteten, in denen Sie ihre Stadt, ihre Schule bzw. das Leben der Jugendlichen in ihrem Land der anderen Schülergruppe näherbringen. Genauere Informationen und natürlich auch Filmbeiträge finden Sie auf der eTwinning-Seite unserer Homepage.

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Nachschlagewerk für angehende Mediengestalter (2011/2012)

Nachschlagewerk für angehende Mediengestalter (2011/2012)

„Herzlichen Glückwunsch! Endlich den Ausbildungsvertrag in der Tasche. Und wie geht’s jetzt weiter? Was muss ich beachten? Was muss ich beantragen? Bin ich jetzt einfach nur Azubi und muss mir keinen Kopf mehr machen?
 Ganz so einfach ist es leider nicht. Und damit du nicht völlig hilflos 
und alleine im Dschungel des Berufslebens stehst, haben wir in diesem Heftchen das Wichtigste, das du wissen musst, zusammengefasst.“

Mit diesen Worten beginnt das „Nachschlagewerk für angehende Mediengestalter“, das im Schuljahr 2011/2012 von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe (6MEO2) für die neuen Auszubildenden angefertigt wurde. Bei diesem Projekt ging es nicht nur um die Gestaltung der Broschüre, sondern auch um die Erarbeitung der Inhalte. So konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse neben ihrem gestalterischen Können auch ihre sonstigen Erfahrungen mit einbringen, die sie in beinahe 3 Jahren Berufsschule und betrieblicher Ausbildung gesammelt haben.

Aus den verschiedenen Gestaltungsentwürfen wurde die Arbeit von Franziska Lichte ausgewählt und in einer ersten Auflage produziert. Zu Beginn des neuen Schuljahres war es dann soweit: die neuen Auszubildenden erhielten beim Einschulungstag das frisch gedruckte Nachschlagewerk.

Eine Innenseite des Nachschlagewerkes

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