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Was ist die W3-Qualifikation?

Mit Abschluss des Berufsausbildungsvertrags muss sich die/der Auszubildende gleich zu Beginn der Ausbildung zusammen mit seinem Ausbilder im Betrieb für eine W3-Qualifikation entscheiden. Diese ist von einiger Wichtigkeit, weil sie einen Teilbereich der Abschlussprüfung darstellt.

Mit der gewählten W3-Qualifikation erhält der Prüfling in seiner praktischen Prüfung die Chance, eine Aufgabe aus dem Tätigkeitsfeld zu bearbeiten, in dem er während seiner Ausbildung im Betrieb schwerpunktmäßig eingesetzt war. Deshalb sollte sich die/der neue Auszubildende im Ausbildungsbetrieb gleich zu Beginn der Ausbildung gründlich dahingehend beraten lassen, welche Aufgabenschwerpunkte zukünftig auf ihn warten und sich dann entscheiden. Die W3 wird nicht in der Berufsschule unterrichtet, hier ist allein der Ausbildungsbetrieb verantwortlich, der/dem Auszubildenden im Laufe ihrer/seiner Ausbildungszeit alle notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln.

In der nachfolgenden Tabelle finden Sie alle Wahlqualifikationen der einzelnen Schwerpunkte.

  Qualifikationseinheiten B. und
P.
K.
und V.
G. und
T.
W01 Kaufmännische Auftragsarbeiten II x    
W02 Designkonzeption II   x  
W03 Text-, Grafik- und Bilddatenbearbeitung     x
W04 Produktorientierte Gestaltung     x
W05 Datenbankbasierte Medienproduktion     x
W06 Interaktive Medienproduktion     x
W07 Audiovisuelle Medienproduktion     x
W08 Systembetreuung II     x
W09 Digitale Druckformherstellung     x
W10 Digitaldruck     x
W11 Reprografie     x
W12 Mikrografie     x
W13 Tiefdruckformherstellung     x
W14 Redaktionstechnik II     x
W15 Fotogravurzeichnung III     x
W16 Musiknotenherstellung III     x
W17 VerpackungsgestaltungIII     x
W18 Geografik III     x
W19 Dekorvorlagenherstellung III     x
W20 Großformatiger Digitaldruck II     x
W21 3D-Standbild     x
W22 Contenterstellung II     x
W23 Kommunikationsplanung und Erfolgskontrolle x