Restaurantfachfrau/ Restaurantfachmann

Restaurantfachmann/-fachfrau

Der Unterricht für die »Restaurantfachleute« findet im Hauptgebäude des Albrecht-Dürer-Berufskolleg statt:

Paulsmühlenstraße 1
40597 Düsseldorf

Tel: 0211 8 99 73 33
Fax: 0211 8 99 73 09

refa[at]ads-bk.de

Im Schuljahr 2018/19, 2. Halbjahr findet der Berufsschulunterricht an folgenden Tagen statt:

 

Im Team der »Restaurantfachleute« stehen im Schuljahr 2018/19 folgende Lehrerinnen und Lehrer mit ihren entsprechenden Fächern den Auszubildenden zur Verfügung:

Unterrrichtsverteilung in den einzelnen Ausbildungsjahren  

In der Unterstufe haben die Schüler/innen in einem Halbjahr einen Berufsschultag pro Woche; im anderen Halbjahr entsprechend den zweiten Berufschultag zusätzlich.

In der Mittelstufe erhalten die Schüler/innen ihren Unterricht durchgängig an einem Berufsschultag in der Woche. In der Abteilung Gastronomie wird das Fach Deutsch/Kommunikation ausschließlich in zwei Projektwochen (jeweis 40 Stunden) unterrichtet, wobei eine Projektwoche im ersten, die zweite Projektwoche im 2. Halbjahr stattfindet. Im 2. Halbjahr findet zusätzlich eine Projektwoche (40 Stunden) im Fachbereich hinzu. In der Mittelstufe beschäftigen sie die Auszubildenden in diesem Projekt mit der Planung, Organisation und Durchführung einer Bankettveranstaltung.

In der Oberstufe haben die Schüler/innen ebenfalls jeweils einen Berufschultag wobei auch hier im ersten Halbjahr eine Projektwoche (40 Stunden) im Fachbereich ansteht. In dieser Projektwoche beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit einem ausgewählten Weinland.

Hier finden Sie den aktuellen Lehrplan.

Weitere Informationen zu den einzelnen Projektwochen finden Sie unter Projekte

Lernsituation »Das gesunde Frühstück«

Lernsituation »Das gesunde Frühstück«

Die Restaurantfachschüler des 1. Ausbildungsjahres an der Albrecht-Dürer-Schule in Düsseldorf haben im Schuljahr 2007/08 im Rahmen der Lernsituation »Das gesunde Frühstück« die Grundlagen der Ernähungslehre erarbeitet. Dabei wurden die Grundnährstoffe sowie Vitamine und Mineralstoffe mit ihren Aufgaben und Eigenschaften behandelt. Dieses Wissen sowie der Ernährungskeis bzw. die Ernährungspyramide mit ihren Lebensmittelgruppen dienten den Schülerinnen und Schülern als Grundlage, um eine gesunde und abwechslungsreiche tägliche Kost kennenzulernen. Dieses Wissen haben sie praktisch umgesetzt und Ihre Ausbilderinnen und Ausbilder im Januar 2008 zu einem Brunch der Nationen eingeladen.

Hier finden Sie einige Bilder zum »Brunch der Nationen«

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Exkursion Brauerei „Zum Uerige“ 2018

Exkursion Brauerei „Zum Uerige“ 2018

Im Lernfeld Getränkepflege und –verkauf sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, Getränke zu pflegen, diese den Gästen anzubieten und zu servieren. Sie präsentieren Getränke und beraten Gäste über ein Getränkeangebot hinsichtlich Art, Qualität und Geschmack, dabei werden Kommunikationsregeln, verkaufspsychologische und produktbezogene Kenntnisse angewandt. Im Lernfeld Restaurantorganisation sollen die Schülerinnen und Schüler Organisationsaufgaben des Servicebereichs im Restaurant erfüllen und deren Notwendigkeit begründen. Sie beschreiben die Aufbau- und Ablauforganisation des Betriebes, erstellen Organisations- und Dienstpläne sowie Speisen- und Getränkekarten und setzen sich mit Stellenanforderungen und Stellenbeschreibungen auseinander. Die Lernsituation – „Eröffnung eines Biergartens“, soll die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, die oben genannten Kompetenzen zu erlangen. Den Abschluss dieser Lernsituation bildet eine Besichtigung der Hausbrauerei „Zum Uerige“ in Düsseldorf.

Im Lernfeld Getränkepflege und –verkauf sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, Getränke zu pflegen, diese den Gästen anzubieten und zu servieren. Sie präsentieren Getränke und beraten Gäste über ein Getränkeangebot hinsichtlich Art, Qualität und Geschmack, dabei werden Kommunikationsregeln, verkaufspsychologische und produktbezogene Kenntnisse angewandt. Im Lernfeld Restaurantorganisation sollen die Schülerinnen und Schüler Organisationsaufgaben des Servicebereichs im Restaurant erfüllen und deren Notwendigkeit begründen. Sie beschreiben die Aufbau- und Ablauforganisation des Betriebes, erstellen Organisations- und Dienstpläne sowie Speisen- und Getränkekarten und setzen sich mit Stellenanforderungen und Stellenbeschreibungen auseinander. Die Lernsituation – „Eröffnung eines Biergartens“, soll die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, die oben genannten Kompetenzen zu erlangen. Den Abschluss dieser Lernsituation bildet eine Besichtigung der Hausbrauerei „Zum Uerige“ in Düsseldorf.

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Weinexkursion in den Rheingau im Oktober 2008

Weinexkursion in den Rheingau im Oktober 2008

Gruppenbild der Exkursionsteilnehmer

Eine Fahrt in den Rheingau sollte im Oktober 2008 für die Restaurantfachleute der Mittelstufen stattfinden – geplant von Schülern für Schüler. Wir dachten, was haben wir uns denn da bloß aufgebürgt?

Doch es kam alles anders als wir es uns am Anfang vorgestellt haben. Wir hatten eine sehr entspannte Busfahrt und konnten dabei einen wunderschönen Ausblick auf die Weinberge des Mittelrheins werfen. Als wir in Rüdesheim angekommen waren, mussten wir sehr schnell im »Central Hotel« einchecken, da wir schon etwas spät dran waren und der Busfahrer uns freundlicherweise noch weiter zu Schloss Reinhartshausen, einem 5-Sterne-Superior Hotel, gebracht hat. Dort durften wir an einer Hotelführung und einer Weinverkostung im Weinkeller des schlosseigenen Weingutes teilnehmen. Zurück im Hotel angekommen, machten wir uns bereit für den Abend – man will ja auch schließlich Wein in Verbindung mit Speisen ausprobieren. So gingen wir mit einigen Mitschülerinnen und Mitschülern und unseren Lehrern zum Weingut Breuer, die neben ihrer Vinothek auch ein kleines Bistro besitzen. Hier konnten wir die perfekte Kombination von Weinen und Speisen genießen – ein Geschmackserlebnis. Von hier aus ging es dann weiter in das Rüdesheimer Nachtleben, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Schloss Johannisberg

Damit wir wieder »fit« wurden, führten uns unsere Lehrer am nächsten Morgen – nach einem knappen 2–Stunden-Marsch – rauf zu Schloss Johannisberg, wo uns eine erneute Verkostung und ein wenig »Wein-Geschichte« erwartete. Wir erfuhren unter anderem etwas über die Entstehung der Spätlese – früher musste man sich eine Genehmigung vom Landesfürsten einholen, um mit der Lese zu beginnen. Der Bote allerdings, der sich mit einer Einverständniserklärung auf den Rückweg befand, verspätete sich, so begann die Lese später als geplant und es entstand die »Spätlese«. Diese wurde zum ersten Mal überhaupt auf Schloss Johannisberg hergestellt.

Der dritte Tag eröffnete uns einen Einblick in die Sektkellerei Ohlig, wo wir die Entstehung und die Grundbausteine eines guten Sektes erfuhren. Der wichtigste Baustein für einen guten Sekt, ist die Wahl eines guten Weines als Grundlage für die weitere Verarbeitung. Weiterhin ist es auch nicht – wie wir dachten – das Rütteln per Hand an den Flaschen, welches dafür sorgt, dass die Hefe sich langsam Richtung Flaschenhals begibt und dann nach der Gärung dort entfernt werden kann, sondern eine Maschine, die dies erledigt. Welcher Mensch sollte denn mehr als 1 Millionen Flaschen mit der Hand schütteln? Nachdem wir auch hier einige verschiedene Sekte verkostet hatten, mussten wir uns wieder langsam auf die Rückreise nach Düsseldorf begeben. So gingen drei wunderschöne und informative Tage zu Ende und wir fragten uns – Wohin wird es uns das nächste Mal führen?

Sektverkostung bei der Sektkellerei Ohlig in Rüdesheim/Rhein

Blick in den herbstlichen Rhein

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