Fachpraktikerin/Fachpraktiker für Holzverarbeitung

Fachpraktikerin/Fachpraktiker für Holzverarbeitung

Die Fachpraktikerin/der Fachpraktiker für Holzverarbeitung ist ein Ausbildungsberuf für besondere Personengruppen. Die Ausbildung kann auch ohne Schulabschluss begonnen werden.

Im Rahmen Ihrer beruflichen Ausbildung werden Sie neben der betrieblichen Ausbildungsstätte auch regelmäßig das Albrecht-Dürer-Berufskolleg als zweiten Lernort des dualen Systems besuchen. Sie besuchen hier gemeinsam mit Auszubildenden zum Tischler/zur Tischlerin in zweiwöchiger Blockform die Schule. Ein Schultag umfasst 8 Unterrichtsstunden zwischen 8 und 15 Uhr.

Im Berufskolleg werden Ihnen wichtige Grundlagen, weitere berufsspezifische sowie allgemeine Themen vermittelt. Es werden konkrete Lernsituationen bearbeitet, wie sie in der beruflichen Realität vorkommen. Technologische und mathematische Inhalte gehören dabei genauso dazu, wie das Erlernen von technischer Kommunikation in Form von technischen Zeichnungen, die von Hand angefertigt und auch mit einer bekannten CAD-Software an Laptops umgesetzt werden können.
Der konkrete Berufsbezug besteht aber auch in den Fächern des berufsübergreifenden Bereiches wie Deutsch/Kommunikation, Sport- und Gesundheitsförderung, Englisch, Politik und Gesellschaftslehre und Religion im Vordergrund.

Bei entsprechenden schulischen und betrieblichen Leistungen ist es möglich eine Tischlerausbildung anzuschließen. Hierbei wird ein Ausbildungsjahr anerkannt.